Gedanken und Worte manifestieren sich 3x schneller!

Bemerkst Du es auch? Gedanken und Worte manifestieren sich immer schneller! Sowohl das, was wir wollen als auch das, was wir nicht wollen. Deshalb ist es eine kluge Idee, achtsamer zu sprechen (und zu denken natürlich).

Ich zeige Dir dies in einer kleinen, selbst erfundenen Geschichte. Wenn Du magst, dann notiere Dir gerne, während des Lesens, die Gedanken und Gefühle, die sich in Dir beim Lesen bemerkbar machen.

 

Eine Geschichte vom Manifestieren: Der Zaubersee

Die Sonne steht bereits tief am Horizont und Frank beginnt, die Erschöpfung zu spüren. Doch er weiß, es ist nicht mehr weit, bis er den kleinen See erreicht. Dieser See soll etwas ganz Besonderes sein, hatte ihm der Magier gesagt.

„Setz Dich einfach an den kleinen Steg und lass die Beine im Wasser baumeln, dann wird es passieren“, hatte ihm der Magier gesagt. Doch was geschehen würde, darüber hatte er kein Wort verloren.

Als es zu dämmern begann, erreichte Frank den See. Wahrhaftig, dieser See musste etwas Besonderes sein, es war so zauberhaft schön hier und das Licht war wie magisch. Frank setze sich auf den kleinen Holzsteg, entledigte sich der Schuhe und Socken und tauchte seine müden Füße in das herrlich kühle Nass.

„Ah, das tut gut“, dachte er sich.
„Jetzt ein schönes kühles Glas Limonade, das wär toll!“

Frank bemerkte zunächst das Glas mit der kühlen Limonade hinter ihm nicht, erst als er es fast umgestoßen hätte, wurde er des Glases gewahr. Er lächelte ungläubig, schob aber alle Fragen beiseite und trank mit entzückendem Genuss die herrliche Limonade.

Dann überkam ihn dieses Gefühl puren Übermuts und er dachte:
„Okay – und jetzt ein leckeres Käsefondue!“

Wie von Zauberhand verbreiterte sich der Steg und auf einem kleinen Tischlein stand ein Fondue-Set, ein Teller mit Räucherfleisch und viel Brot, um das Käsefondue zu genießen.
Frank dachte nicht einen Moment nach und stach die Gabel ins Brot und führte dann beides mit leckerem Grinsen in die Fondueschale.

Es war herrlich! An diesem See brauchte er nur an etwas zu denken und es schien sich zu erfüllen.

Die Nacht war in der Zwischenzeit hereingebrochen und so dachte Frank an eine kleine offene Holzhütte mit einem bequemen Nachtlager. Es verging nur der Hauch eines Momentes und etwas neben ihm stand eine offene Holzhütte.

Überglücklich legte er sich hin und schaute auf den See hinaus. Langsam wurden seine Augen schwer und schon im Einschlafen begriffen, denkt er sich: „Wenn jetzt die Wölfe kämen…“

Weisheitsgeschichte von Frank Obels

 

Manifestieren geht immer schneller!

Wie gut, dass sich nicht jeder Gedanke sofort manifestiert, den wir haben, oder? Sonst hätte Frank eine möglicherweise unruhige Nacht am Zaubersee gehabt!

Doch wusstest Du, dass sich regelmäßig gedachte Gedanken und regelmäßig erlebte Gefühle eben doch manifestieren?

Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir dieser Gedanken und Gefühle bewusst wirst!

Achtsamkeit bedeutet zunächst einmal nur, wie ein Beobachter, das eigene Denken und Fühlen wahrzunehmen.

Werde und bleibe achtsam!

 

Es manifestiert sich auch, was Du nicht willst

Wir Menschen sind es gewohnt, unsere Wünsche nicht präzise kommunizieren zu können und verwenden häufig Formulierungen wie „nicht“ oder „keine“. Ich spreche in diesen Fällen von Schatten-Sprache, denn das Unterbewusstsein versteht kein „nicht“ oder kein „kein“.

Stelle Dir jetzt bitte kein Geld vor!

Was stellst Du Dir vor? Genau! Erst das Geld, dann das „kein“, das funktioniert aber nicht, weil das Unterbewusstsein das eben nicht kann.

Die Geschichte mit dem Manifestieren hätte also auch enden können mit den müden Gedanken von Frank: „Hoffentlich kommen jetzt keine Wölfe…“ – und schon wären sie gekommen.

 

Korrektur von Unerwünschtem

Achtsamkeit ist der Schlüssel, um Dir etwas bewusst zu machen.

Nehmen wir an, ich hätte einen Glaubenssatz, der besagt, dass Opfer sein sicherer ist als Täter, weil man dann wenigstens nicht bestraft wird. Wenn Du irgendwann in einer Situation bist, in der Du Dich als Opfer verhältst und Dir das bewusst wird, dann ist dies schon die halbe Miete. Wenn Du dann auch noch den Ursprung dieses Glaubenssatzes kennst – und es Dir bewusst machst, dann sage Dir einfach, am besten laut:

Beispiel:
„Ah, Opferhaltung, herzlich willkommen,
ich erkenne Dich und mir ist bewusst,
dass Du von meiner Mutter stammst – bitte korrigieren. Danke!“

Beim Manifestieren hast Du immer weniger Zeit und das hat einen einfachen Grund.

 

Manifestieren von Ungewolltem

Wir befinden uns im Übergang in eine neue Zeit. Deshalb kommt derzeit alles ans Licht, was wir nicht sehen wollen.
Wenn Du es bemerkst und willkommen heißt, und es Dir bewusst machst, kannst Du es korrigieren, was Du Dir als eine Art effizientes Loslassen vorstellen kannst.

Gelingt Dir dieser Schritt nicht, wird es sich erneut manifestieren.

Je näher wir an die neue Zeit oder die 5. Dimension herankommen, um so wichtiger wird es also, das Lichtvolle sich manifestieren zu lassen und das Dunkle (die Schatten) korrigieren zu lassen.

Wenn Du dies nun weißt, achtsam bist und Dir die Zusammenhänge immer wieder bewusst machst, dann wird Manifestieren zur wahren Freude,

 

Mögest Du das Leben leben, für das Du gekommen bist.


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Bildnachweis:
KI-generiert, ChatGPT. Danke!